Lösung · Handwerk

KI-Software für Handwerksbetriebe

aicist automatisiert Handwerksbetriebe mit KI-Software, die genau dort ansetzt, wo Zeit verloren geht: Ein KI-Telefonassistent nimmt Anrufe und Notfälle an, während ihr auf der Baustelle seid, qualifiziert den Auftrag und legt ihn strukturiert auf einem Aufgabenboard ab. So geht kein Auftrag mehr verloren, und das Büro läuft nebenbei mit. Das funktioniert für SHK und Elektro genauso wie für Dachdecker, Maler oder Schreiner, denn der Assistent wird auf euer Gewerk, eure typischen Anliegen und eure Notfall-Kriterien eingestellt.

SHK-Handwerker arbeitet an einer Heizungsanlage, während der KI-Telefonassistent Anrufe annimmt

Das Problem

Auf der Baustelle, nicht am Telefon

Während ihr arbeitet, klingelt das Telefon ins Leere — und der Auftrag geht an den, der abnimmt.

Büroarbeit am Feierabend

Angebote, Rückrufe und Terminplanung stapeln sich und fressen die Abende.

Aufträge ohne System

Zettel, Sprachnachrichten und Zurufe — Prioritäten verschwimmen, Wichtiges bleibt liegen.

So klingt das in der Praxis

Freitagabend, 19:10 Uhr. Der Betrieb ist längst zu, aber die Heizung eines Kunden nicht. Der Assistent erkennt den Notfall und eskaliert richtig.

KI-Assistent

Haustechnik Weber, guten Abend. Wie kann ich Ihnen helfen?

Kunde

Guten Abend, unsere Heizung ist komplett ausgefallen. Wir haben ein Neugeborenes im Haus, es wird langsam richtig kalt.

KI-Assistent

Das hat Priorität, das nehme ich sofort als Notfall auf. Nennen Sie mir bitte Ihre Adresse.

Kunde

Ahornweg 5 in Rheinbach.

KI-Assistent

Danke. Ist es eine Gas- oder Ölheizung, und zeigt die Anlage eine Fehlermeldung an?

Kunde

Gasheizung. Auf dem Display steht F28.

KI-Assistent

Ich habe alles aufgenommen: Heizungsausfall, Fehlercode F28, Ahornweg 5 in Rheinbach, dringend. Der Bereitschaftsdienst bekommt die Meldung jetzt direkt und meldet sich in den nächsten Minuten bei Ihnen.

Und im Hintergrund: Der Auftrag liegt priorisiert im Aufgabenboard, mit Adresse, Anlagentyp und Fehlercode. Der Monteur weiß vor dem Rückruf, was ihn erwartet, und kann das passende Material einplanen. Ohne Assistent wäre dieser Anruf auf der Mailbox gelandet, und der Kunde beim nächsten Betrieb.

So läuft die Zusammenarbeit

Erst der Prozess. Dann die Technik.

  1. 1

    Abläufe aufnehmen

    Wir schauen, wie Anfragen reinkommen und wo im Tagesgeschäft die meiste Zeit verloren geht.

  2. 2

    Assistent & Board einrichten

    Telefonassistent plus Aufgabenboard werden auf euer Gewerk und eure Abläufe zugeschnitten.

  3. 3

    Betreiben & ausbauen

    Live gehen, nachjustieren und um Angebote, Follow-ups und mehr erweitern.

Integrationen

Der Assistent fügt sich in die Werkzeuge ein, mit denen euer Büro heute schon arbeitet. Keine neue Insel-Software.

Google CalendarOutlooksevDeskLexwareAufgabenboardsWhatsApp

Ihr nutzt eine andere Handwerker- oder Bürosoftware? In der Regel binden wir über vorhandene Schnittstellen an. Das klären wir im Analyse-Gespräch.

Was du bekommst

  • Kein verpasster Anruf mehr — auch während der Arbeit
  • Aufträge landen vorqualifiziert und priorisiert im Board
  • Weniger Büroarbeit am Feierabend
  • Einfach gehalten — gebaut für den Betrieb, nicht für die IT-Abteilung
  • Notfälle werden erkannt, priorisiert und sofort an eure Bereitschaft eskaliert

Zahlen aus der Praxis

470+

Gespräche automatisch angenommen bei Fischer Haustechnik (SHK, Mannheim)

24/7

erreichbar, auch auf der Baustelle, im Urlaub und am Wochenende

Wochen

statt Monate: erster Assistent in der Regel in wenigen Wochen live

Handwerker lädt am Morgen Werkzeug aus dem Transporter vor einem Wohnhaus

Häufige Fragen

Ist das nicht zu kompliziert für unseren Betrieb?

Nein. Wir bauen bewusst einfache Lösungen, die zu euren Abläufen passen — ihr müsst keine Software-Profis sein.

Nimmt der Assistent auch Notfälle an?

Ja. Notfälle werden erkannt, priorisiert und sofort an die richtige Person eskaliert.

Können wir klein anfangen?

Ja. Wir starten mit dem größten Hebel — meist dem Telefon — und bauen Schritt für Schritt aus.

Was kostet ein KI-Telefonassistent fürs Handwerk?

Das richtet sich nach Anrufvolumen und gewünschten Fähigkeiten, nicht nach einem Standardpaket. Wir starten mit einem Analyse-Gespräch und machen dann einen klaren Vorschlag mit festen Konditionen. Gerade für kleinere Betriebe achten wir darauf, dass sich der Einstieg vom ersten Monat an rechnet.

Wie schnell sind wir startklar?

Nach dem Analyse-Gespräch konfigurieren wir den Assistenten auf euer Gewerk, eure Ansagen und eure Abläufe. In der Regel ist der erste Assistent innerhalb weniger Wochen live, ohne dass ihr dafür Zeit auf der Baustelle opfern müsst.

Was passiert mit den Aufträgen, die der Assistent annimmt?

Jeder Anruf wird als strukturierter Auftrag erfasst: Wer, wo, was, wie dringend. Die Aufträge landen priorisiert auf eurem Aufgabenboard oder in eurer Bürosoftware, sodass ihr abends auf einen Blick seht, was reingekommen ist, statt Mailbox-Nachrichten abzuhören.

Versteht die KI auch Kunden, die kein Hochdeutsch sprechen?

Moderne Sprach-KI kommt mit Alltagssprache, Dialekt-Einfärbung und Umgangston gut zurecht. Wichtige Angaben wie Adresse und Rückrufnummer fragt der Assistent gezielt nach und bestätigt sie im Gespräch, damit nichts Falsches im Auftrag landet.

Brauchen wir dafür neue Technik im Betrieb?

Nein. Für den Start genügt eine Rufumleitung eurer bestehenden Nummer, zum Beispiel bei Nichterreichen oder außerhalb der Bürozeiten. Ihr behaltet eure Nummer, eure Telefone und eure Abläufe. Alles Weitere läuft bei uns im Betrieb, ohne dass ihr Server, Software oder neue Geräte anschaffen müsst.

Aus der Praxis

Case Study · Handwerk / Haustechnik

Wie Fischer Haustechnik keinen Anruf mehr verliert

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